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 Prof. em. Dr. Hans G. Ulrich



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Beuttler
Prof. em. Dr. Hans G. Ulrich
ehemaliger Lehrstuhlinhaber

Kochstraße 6
91054 Erlangen
Mail: hansg.ulrich@t-online.de

Forschung

  • Ethik und Hermeneutik
  • Bioethik
  • Medizinische Ethik
  • Wirtschafts- und Unternehmensethik
  • Politische Ethik

Biografie

(in Auszügen)

Hans G. Ulrich ist ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Systematische Theologie II (Ethik).
Nach seinem Studium der evangelischen Theologie und Sozialwissenschaften in Neu-endettelsau, Heidelberg, Göttingen und Frankfurt war er von 1970-1973 Wissenschaftli-cher Assistent bei Prof. Dr. Dietrich Ritschl an der Theologischen Fakultät, der Univer-sität Mainz. Der Promotion im Jahre 1973 zum Dr. theol. und einer anschließenden Tä-tigkeit (1973-1982) als Wiss. Assistent bei Prof. Dr. Gerhard Sauter an der Theologi-schen Fakultät der Universität Bonn, folgte hier 1982 die Habilitation in der Systemati-schen Theologie/Ethik. Seit 1982 war er dann Universitätsprofessor am Institut für Sy-stematische Theologie und wirkte am Lehrstuhl für Ethik, der Universität Erlangen-Nürnberg. Während dieser Zeit übernahm er 1991 eine Lehrtätigkeit am Department for Religious Studies der University of Georgia (Athens, Ga.) und am Graduiertenkolleg “Kulturhermeneutik” an der Universität Erlangen-Nürnberg (2003-2007).

Publikationen

(in Auszügen)

Anthropologie und Ethik bei Friedrich Nietzsche: Interpretationen zu Grundproblemen theo-logischer Ethik, (Beiträge zur evangelischen Theologie 68) München 1975; Escha-tologie und Ethik. Die theologische Theorie der Ethik in ihrer Beziehung auf die Rede von Gott seit Friedrich Schleiermacher, (Beiträge zur Evangelischen Theologie 104) Gütersloh 1988; Evangelische Ethik. Diskussionsbeiträge zur ihrer Grundlegung und ihren Aufgaben, heraus-gegeben und eingeleitet von Hans G. Ulrich, (Theologische Bücherei, ed Gerhard Sauter), München1990 (Ed.); (Hg.) Freiheit im Leben mit Gott. Texte zur Tradition evangelischer Ethik. Eingeleitet und herausgegeben von Hans G. Ulrich, Gütersloh 1993 ; On the Grammar of Lutheran Ethics, in: Lutheran Ethics at the Intersections of God's One World, hg. von Karen L. Bloomquist, (Lutheran World Fe-deration Studies) Geneva 2005, 27-48 ; Hrsg. (mit Bernd Wannenwetsch, Marianne Heimbach-Steins): Ethik im Theologischen Diskurs/ Ethics in Theological Discourse, Münster 2001- (Series).; Hrsg. (mit Stefan Heuser), Pluralism in Europe - One Law, One Market, One Culture?. Proceedings of the Annual Conference of the Societas Ethica in Ljubljana, August 2004, Reihe: Societas Ethica, Bd. 3, 2006 ; Wie Geschöpfe leben. Konturen evangelischer Ethik, (Ethik im theologischen Diskurs; Ethics in Theo-logical Discourse, Bd. 2) Münster 2. Aufl. 2007; Hrsg (mit Stefan Heuser), Political Practices and International Order: Proceedings of the Annual Conference of the Societas Ethica, Oxford 2006, Reihe: Societas Ethica, Münster 2008; Hrsg. zusammen mit Jo-hannes Rehm: Menschenrecht auf Arbeit? : sozialethische Perspektiven, Mit Beiträgen von Heinz-J. Bontrup, Hanns Christof Brennecke, Christoph Butterwegge, Friedhelm Hengsbach, Franz Prast, Franz Segbers, Hans G. Ulrich, Gerhard Wegner, Kohlham-mer: Stuttgart, 2009; Hrsg. Zusammen mitWalter Doerfler, Petra Böhm: Medicine at the Interface between Science and Ethics. Leopoldina Symposium May 30 to June l,2007 Weißenburg, Bayern, NOVA ACTA LEOPOLDINA Abhandlungen der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina , NF No. 381, Band 98, 2010.

Mitgliedschaften

(in Auswahl)

  • 2004-2009 Präsident der Societas Ethica
  • Mitglied der Arbeitsgruppe „Gentechnologie“ der EKiD, (1989-1991;1996/1997)
  • Mitarbeit im Lutherischen Weltbund (2003-2005) zum Projekt: Lutherische Ethik im globalen Kontext
  • Persönlichkeit und Ethik. Institut für Ethik-Lernen in beruflichen Kontexten (Vorstand) 
  • Mitglied des Ethik-Komitees der Universitäts-Klinik, Erlangen.
  • Deutsche physikalische Gesellschaft
  • Beirat des Instituts für Technik, Theologie, Naturwissenschaften (TTN)
  • Beirat: McDonalds Centre for Theology, Ethics and Public Life, University of Oxford