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Harald Matern Wissenschaftlicher Mitarbeiter Kochstraße 6 91054 Erlangen
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Forschung
- Religionsphilosophie Kants und des deutschen Idealismus
- klassische und neuere liberale Theologie
- Fundamentalethik
- Theologie und Kulturwissenschaften
- Ethik der Synthetischen Biologie
Biografische Notiz
Harald Matern studierte von
Ende 2002 bis Anfang 2009 ev. Theologie und Philosophie in
Freiburg
i.Br., Basel (CH), Buenos Aires (ARG) und Heidelberg. Nach dem
Abschluss des Studiums in Basel mit dem Titel „Master of
Theology“ war er 2009 bis Ende 2010 Assistent für
Systematische Theologie/Ethik in Basel. Seit Anfang 2011 ist
Harald
Matern Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ordinariat für
Systematische Theologie/Ethik der Universität Basel und verfolgt
dort im Rahmen eines vom SNF geförderten interdisziplinären
Graduiertenkolleg ein Dissertationsprojekt zum Thema
„Individualität und Verantwortung. Theologiehistorische
Studien zum Zusammenhang von Religionstheorie und
Fundamentalethik bei
F.D.E. Schleiermacher, Wilhelm Herrmann und Emanuel Hirsch“
(Arbeitstitel). Zugleich wirkt Harald Matern seit Februar 2011
als
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rahmen des
BMBF-Verbundprojektes
„Engineering Life“ im Teilprojekt „Creating Life -
Playing God? A Theological Analysis of Synthetic Biology“ unter
der Leitung von Prof. Dr. Peter Dabrock und Dr. Jens Ried am
Lehrstuhl
für Systematische Theologie II (Ethik) der Universität
Erlangen.
Harald Matern ist Mitglied der Internationalen Schleiermacher-Gesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Religionsphilosophie.
Harald Matern ist Mitglied der Internationalen Schleiermacher-Gesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Religionsphilosophie.
Publikationen
- gemeinsam mit Th. Dietz (Hg.): Rudolf Otto. Religion und Subjekt, Zürich: TVZ (erscheint 2011)
- „Auswirkungen der kantischen Religionsphilosophie auf Schriftverständnis und Bibelhermeneutik bei F.D.E. Schleiermacher und A. Ritschl“ (Arbeitstitel), in: E. Popkes/ A. Heit (Hg.): Kant und die Bibel, Tübingen: Mohr / Siebeck (erscheint Ende 2011)
- (gemeinsam mit S. Gripentrog) „Theologie und Religionswissenschaft. Historische und Systematische Annäherungen an universitätspolitische Problemlagen“ (Arbeitstitel) (erscheint Ende 2011/Anfang 2012 in der ThZ, Basel)
- „Historische Sinnbildung in Religions- und Wissenschaftsgeschichte“ (Arbeitstitel), in: D. Johannsen/ G. Brahier (Hg.): Konstruktionsgeschichten, Würzburg: ergon (erscheint Mitte 2011)
- „Rudolf Ottos Gefühlsbegriff vor dem Hintergrund seiner Kant- und Schleiermacherrezeption“, in: H. Matern/ Th. Dietz (Hg.): Rudolf Otto. Religion und Subjekt, Zürich: TVZ (erscheint 2011)
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